BASKET

Warriors wollten Curry zu den Bucks traden

Laut Bucks-Owner Marc Lasry wollten die Golden State Warriors in der Saison 2011/2012 Stephen Curry für Andrew Bogut zu den Milwaukee Bucks traden. Der Wechsel fiel am Ende nur wegen dem Medical Staff der Bucks ins Wasser!

Die Mediziner legten nämlich einen Veto ein. Die mehrfachen Knöchelverletzungen Currys waren für sie ein zu großes Risiko. „Der Deal stand! Doch unser Medical Staff dachte, dass Stephs Knöchel ein zu großes Risiko darstellen würde. Deswegen ging der Trade nicht durch“, deckt Owner Lasry auf.

Curry
Curry verbrachte seine gesamte Karriere bei den Golden State Warriors (Foto: Getty Images).

Bitter für die Bucks! Man stelle sich nur ein heutiges Duo aus Steph Curry und Giannis Antetokounmpo vor! Und dafür hätte man nur einen Andrew Bogut abgeben müssen, der heute nicht einmal mehr in der NBA spielt?

Und wie sähen die Warriors heute aus? Gäbe es die Warriors-Dynastie überhaupt? Ohne Curry schwer vorstellbar! Fragen über Fragen, doch die Realität sieht aufgrund der medizinischen Abteilung der Bucks anders aus.

Zwei Jahre später kaufte Marc Lasry die Milwaukee Bucks für 550 Millionen Dollar. „Ich glaube, als ich kam, haben wir alle Mediziner direkt entlassen!“ scherzt der Milliardär.

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