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BASKET

Chicago kämpft, Houston wackelt

Jimmy Butler von den Chicago Bulls trifft im Spiel gegen die Houston Rockets per Dunking.

Jimmy Butler nähert sich langsam wieder seiner Bestform. Früh genug für die Playoffs?
Foto: getty images

Im engen Kampf um die letzten Playoff-Plätze in der Western Conference haben die Houston Rockets einen Rückschlag erhalten. Das Team um James Harden und Dwight Howard verlor das Duell mit den Chicago Bulls mit 100:103 und rutschte damit auf den neunten Platz im Westen ab. Dagegen schöpfen die Bulls, auch wenn sie weiter nur auf Platz neun im Osten stehen, im Kampf um die Playoffs wieder Hoffnung. Vor allem, weil der Sieg gegen die Texaner zu Beginn des Abschluss-Viertels noch fast außer Reichweite schien.

Zu diesem Zeitpunkt nämlich hatten sich die Rockets einen Vorsprung von neun Punkten erarbeitet. Doch die Bulls waren damit noch nicht geschlagen. Angeführt von einem starken Jimmy Butler (21 Punkte, acht Rebounds, sechs Assists) drehten die Bullen die Partie. Noch besser als Butler traf nur Teamkollege Nikola Mirotic, der sich unter anderem mit fünf Dreiern auf 28 Punkte schraubte. Pau Gasol wurde zudem mit zwölf Punkten und zehn Rebounds erst der 11. Spieler in der NBA-Geschichte, der in seiner Karriere 500 Double-Doubles vorweisen kann. Was für eine Marke!

Mit dem Buzzer hatte Houstons Trevor Ariza den Ausgleich in der Hand. Dass er nicht traf, passte aber zum eher bescheidenen Auftritt (14 Punkte, vier Rebounds in 36 Minuten) des Forwards. Für die Rockets trafen James Harden (24), Patrick Beverley (22) und Michael Beasley (22 Punkte, elf Rebounds) am besten.

 

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