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BASKET

Curry wie im Rausch, Wall verzweifelt

Steph Curry von den Golden State Warriors wird von drei Gegenspielern der Washington Wizards attackiert.

Nicht zu stoppen: Steph Curry knackte zum zweiten Mal in dieser Saison die Marke von 50 Punkten.
Foto: getty images

Gerade erst hatte Steph Curry beim Sieg gegen die New York Knicks mit 13 Punkten (5 von 17 aus dem Feld) eines seiner schwächsten Spiele dieser Saison abgeliefert, da meldet sich der Superstar der Golden State Warriors mit einer Monster-Performance zurück! Beim 134:121-Erfolg seines Teams gegen die Washington Wizards überragte Curry mit 51 Punkten, traf dabei 19 von 28 aus dem Feld und unglaubliche 11 von 16 Dreiern. Darunter einige Würfe, die das Prädikat „Circus-Shot“ verdienten. „Es war wie damals bei Kobe, als er 81 Punkte gemacht hat. Er konnte einfach nicht daneben werfen. Du verteidigst ihn so gut du kannst, wir waren bei einigen Würfen nah dran, er hatte nicht viele freie Versuche – aber er trifft sie einfach“, meinte ein verzweifelter John Wall nach der Partie. Dabei hatte der Aufbauspieler der Wizards selbst ein bärenstarkes Spiel abgeliefert, neben seinen 41 Punkten auch noch zehn Assists verteilt. Doch gegen Curry, dem Klay Thompson (24 Punkte, 6/13 Dreiern) treu zur Seite stand, war kein Kraut gewachsen. Darüber hinaus sammelte Draymond Green mit zwölf Punkten, zwölf Assists und zehn Rebounds sein zehntes Triple-Double der Saison ein.

„Die Würfe, bei denen du ein gutes Gefühl hast, gehen rein und selbst die, bei denen du denkst ‚Oh, der geht daneben‘ fallen am Ende doch – das ist ein cooles Gefühl“, berichtete der MVP. „Das willst du ausreiten, so lange du kannst“, sagte Curry nach der Partie zu seiner Über-Leistung. Seine Gegenspieler mussten diesen Rausch-Zustand des MVPs einmal mehr schmerzlich erfahren.

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