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Dennis Schröder im BASKET-Interview

Nur noch wenige Tage, dann startet Dennis Schröder mit den Atlanta Hawks in die Summer League. BASKET hat den deutschen Point Guard vor seinem Abflug in die Staaten zum Interview getroffen und mit ihm über seinen ambitionierten Sommer gesprochen. Zudem berichtet Dennis über die Veränderungen in seinem Leben, wie er sich in Atlanta fühlt, was er in seiner Freizeit unternimmt, wie seine Rückkehr nach Deutschland war und welche privaten Pläne er verfolgt. Der Mensch Dennis Schröder spricht im Interview mehr als der NBA-Spieler, aber lest einfach selbst nach in der aktuellen Ausgabe BASKET 07-08/2014.

Dennis Schröder spricht im BASKET-Interview über seinen Somme und private Pläne.

Dennis Schröder spricht im BASKET-Interview über seinen Sommer und private Pläne.

BASKET: „Dennis, woran wirst du im Sommer besonders arbeiten?“

Dennis Schröder: „Auf der einen Seite muss ich physisch stärker werden, weil du sonst gegen Russell Westbrook und Chris Paul nicht bestehen kannst. Auf der anderen Seite muss mein Wurf und das Finishen am Korb besser werden. Die NBA-Coaches sind Perfektionisten und deshalb feilen wir täglich an meinem Wurf, damit der besser wird.“

BASKET: „Wie war es, wieder in Braunschweig zu sein?“

Dennis Schröder: „Es war ein gutes Gefühl. Dabei habe ich aber auch gemerkt, dass ich öfter auf der Straße erkannt werde als zuvor und nach Fotos oder Autogrammen gefragt werde. Es hat sich einiges verändert.“

BASKET: „Du gehst in deine zweite NBA-Saison, deine Familie soll komplett zu dir ziehen. Spürst du den Druck, der auf dir lastet?“

Dennis Schröder: „Ja, das tue ich. Einerseits versuche ich, ihn abprallen zu lassen und auszublenden. Andererseits will ich ihn aber spüren, denn er sorgt dafür, dass ich mich konzentriere und immer alles gebe. Ich will diesen Druck auch deshalb haben, weil meine Familie mein gesamtes Leben lang für mich da war, und das möchte ich jetzt zurückgeben. Ich will für sie da sein – so, wie sie es seit meiner Kindheit immer für mich war. Ich bin jetzt gefordert.“

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