Giannis Antetokounmpo und die Milwaukee Bucks wollen zeitnah ihre Zukunft planen. Charles Barkley erklärt in Anwesenheit von Draymond Green die Warriors-Dynastie für beendet. Alle News jetzt im Update.
Schiedsrichter-Drama in Oklahoma
Die Los Angeles Lakers haben auch das zweite Spiel gegen die Oklahoma City Thunder verloren. Nach der deutlichen 107:125-Niederlage rückte vor allem die Leistung der Schiedsrichter in den Mittelpunkt der Diskussionen.
Besonders emotional reagierte LeBron James während der Partie. Laut The Athletic richtete der Lakers-Star deutliche Worte an Referee John Goble: „Wovon zum Teufel redest du da? Du bist einfach schlecht, Mann.“, soll LeBron gesagt haben.
Auch Lakers-Head-Coach JJ Redick äußerte sich nach dem Spiel kritisch gegenüber den Unparteiischen. „LeBron hat das schlechteste Whistle von allen Starspielern, die ich je gesehen habe“, sagte er. Spieler mit einer eher theatralischen Spielweise würden häufiger Pfiffe erhalten, während ein physisch dominanter Akteur wie James deutlich seltener Fouls zugesprochen bekomme, hieß es im weiteren Verlauf der Aussage des Lakers-Cheftrainer.
Grundsätzlich betonte Redick zudem: „Gegen sie [OKC] ist es ohnehin schon schwer genug zu spielen. Wenn sie foulen, muss man das einfach auch pfeifen – und sie foulen nun einmal.“
Im zweiten Spiel der Nacht auf Freitag setzten sich die Detroit Pistons mit 107:97 gegen die Cleveland Cavaliers und Dennis Schröder durch und liegen in der Serie nun ebenfalls mit 2:0 in Führung.
Barkley erklärt Warriors-Dynastie für beendet
In der Live-Sendung Inside the NBA diskutierten NBA-Legende Charles Barkley und Draymond Green über die Zukunft der Golden State Warriors. Dabei fand Barkley klare Worte zum aktuellen Zustand der Franchise aus Kalifornien.
„Es ist vorbei für die Warriors“, erklärte der Hall-of-Famer direkt neben Green. „Ihr hattet einen der größten Runs aller Zeiten. Aber irgendwann endet jede Dynastie.“ Widerspruch kam vom Warriors-Big-Man kaum. „Wir sind nicht naiv. Das könnte es gewesen sein“, sagte der 35-Jährige mit Blick auf die sportliche Zukunft des Teams.
Deadline für Giannis-Entscheidung
Die Milwaukee Bucks wollen die Zukunft von Giannis Antetokounmpo offenbar zeitnah klären. Angesichts zunehmender Spekulationen über einen möglichen Trade des Superstars äußerte sich nun auch Franchise-Mitbesitzer Jimmy Haslam öffentlich zum weiteren Vorgehen.
„Vor dem Draft wäre ein natürlicher Zeitpunkt“, erklärte er. „Wenn Giannis woanders spielt, müssen wir viele Assets zurückbekommen. Und wenn er bleibt, baut man das Team anders auf.“
Im Zusammenhang mit möglichen Szenarien rund um Antetokounmpo fiel zuletzt immer wieder der Name Jaylen Brown. Der Forward der Boston Celtics war nach dem Ausscheiden in Spiel Sieben gegen die Philadelphia 76ers mit einer Geldstrafe belegt worden, nachdem er die Schiedsrichter kritisiert und Gegenspieler Joel Embiid Flopping vorgeworfen hatte.
Der Frust über die Situation sitze bei Brown „tief in der Celtics-Organisation verwurzelt“, sagte Vince Carter im Podcast Cousins. Brown selbst bemühte sich jedoch um Klarheit hinsichtlich seiner Zukunft in Boston: „Brad und ich haben ein großartiges Verhältnis. Ich liebe Boston. Und wenn es nach mir ginge, würde ich die nächsten zehn Jahre noch in Boston spielen.“ Ob es zu einem solchen Deal kommen wird, bleibt derzeit offen
Quellen: Basketball-World.News, Spox, nba.com, kicker, Yahoo Sports
Fotocredit: GettyImages
MEHR Basketball findest du HIER & in der BASKET App:




Hinterlasse einen Kommentar