Die NBA Trade Deadline 2025/26 war leise? Von wegen. Hinter fehlenden Blockbustern stecken Deals mit Sprengkraft: Harden–Garland, AD zu den Wizards, Zubac & Clippers. Welche Teams heimlich gewonnen haben – und warum wir die Folgen erst später sehen werden.
Die NBA Trade Deadline 2025/26 ist vorbei – und sie hinterlässt ein gemischtes Bild. Insgesamt 68 Spieler wurden getradet – so viele wie nie zuvor. Der ganz große Deadline-Day-Blockbuster am Donnerstag ist ausgeblieben. Abgesehen vom Deal rund um Ivica Zubac und die Los Angeles Clippers gab es keinen klassischen Last-Minute-Knall. Trotzdem war diese Deadline alles andere als langweilig. Die Tage davor haben massiv für Spannung gesorgt: Der Harden–Garland-Trade, Anthony Davis zu den Washington Wizards und mehrere richtungsweisende Moves haben die Liga früh in Bewegung gebracht und die Dynamik der Deadline komplett verändert. In der neuen Folge Trash Talk – der BASKET Podcast sprechen wir darüber, warum diese Deadline weniger von einem einzelnen Mega-Deal lebte, sondern vielmehr von vielen kleinen, gezielten Moves. Deals, die auf den ersten Blick unspektakulär wirken, aber Nuancen liefern – mehr Flexibilität, bessere Fits, Cap-Management und langfristige Verbesserungen statt kurzfristiger Schlagzeilen. Wir ordnen ein, welche Teams wirklich smarter geworden sind, welche Franchises bewusst Geduld zeigen und warum diese Trade Deadline vielleicht erst in zwei, drei Jahren ihr wahres Gesicht zeigt.
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