BASKET

Corona: Stimmen aus der NBA

Der Coronavirus hat die Welt fest im Griff. Die Verantwortlichen der NBA erklärten in einem Statement, dass die beste Basketball Liga der Welt auf unbestimmte Zeit unterbrochen wird, nachdem sich Jazz-Center Rudy Gobert mit dem Virus infiziert hatte. Viele NBA-Stars reagierten auf die Neuigkeiten und gaben ihre Einschätzung der Lage wieder.

Adam Silver

NBA-Commissioner Adam Silver traf gestern die Entscheidung, die NBA auf unbestimmte Zeit zu unterbrechen. (Foto: Getty Images)

LeBron James, das Gesicht der NBA, sagte auf Twitter: „Wir sagen Sportevenets, Schule, Büroarbeit, etc. etc. ab. Was wir wirklich absagen sollten ist 2020. Verdammt, es waren drei harte Monate. Gott segne euch und bleibt sicher.“

„2020 ist es nicht. Ich weiß nicht mit was für einer Situation das zu vergleichen wäre.“, tweetete Steph Curry: „Basketball wird wiederkommen, aber schützt euch und eure liebsten und bleibt sicher da draußen!“

Was passiert mit den Tickets?

Der offizielle Twitteraccount der Milwaukee Bucks schreibt den Fans: „Das ist eine fließende Situation, deswegen werden wir, sobald wie möglich, mehr Informationen für unsere Fans, die Tickets für Spiele haben, bekannt machen.

Celtics Guard Jaylen Brown betet bereits: „Ich bete dafür, dass der Virus sein originales Vorhaben nicht umsetzen wird.“

Viele weitere Spieler haben sich zu Wort gemeldet. Der Tenor war meist: „Ich bete für uns alle. Bleibt sicher und gesund.“

Was machen die Angestellten?

Viele sehen auch große Probleme für die Arbeiter in den Arenen, die vielleicht ihren Job verlieren könnten. Cody Zeller antwortet darauf folgendermaßen: „Wir haben alle Spaß daran, NBA zu spielen und zu schauen, aber viele unserer hartarbeitenden Mitarbeiter sind abhängig vom Einkommen unserer Heimspiele. Wir werden sicherstellen, dass sich um sie gekümmert wird. Sogar wenn ich es aus meiner eigenen Tasche bezahlen muss.“

Mark Cuban, Besitzer der Dallas Mavericks, hat schon gestern Pläne für ein Programm, welches den Arbeitern der Arena helfen soll, bestätigt. Außerdem ist es ihm gelungen, die aktuelle Situation auf den Punkt zu bringen: „Es geht nicht um Basketball, es geht auch nicht um die Mavericks. Es geht nicht darum, wann wir wieder starten, ob wir wieder starten oder wie wir wieder starten Das ist eine Pandemie, eine globale Pandemie, wobei es um das Leben der Menschen geht. Ich habe mehr Angst um meine Kinder und meine Mutter, die 82 Jahre alt ist, als darum, wann wir unser nächstes Spiel haben.“

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