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BASKET

Die Clippers werden noch besser

Reggie Jackson ist wohl auf dem Weg nach LA. Laut Medienberichten wird der 29-Jährige aus seinem Vertrag mit den Detroit Pistons herausgekauft. Daraufhin wird der Point Guard bei den Clippers bis zum Saisonende unterschreiben. BASKET analysiert, inwiefern Jackson die Clippers unterstützt.

Reggie Jackson

Reggie Jackson konnte diese Saison erst 14 Spiele für die Detroit Pistons machen. (Foto: Getty Images)

Wer hätte gedacht, dass die Clippers ihren Kader sogar noch weiter verbessern können? Bereits in der Offseason kamen die All-Stars Kawhi Leonard und Paul George nach Los Angeles. Dort bilden sie eins der besten Duos der NBA, bei einem Team, das bereits die beste Bank der NBA hat. Zur Trade-Deadline kam mit Marcus Morris ein weiterer starker Rollenspieler dazu, der die Starting Five zusammen mit Beverley und Zubac komplettiert. Zusätzlich kommen 3-time 6th man of the year, Lou Williams, und Montrezl Harrell von der Bank. (Warum die beiden so wichtig sind, könnt ihr in unserer aktuellen BASKET-Ausgabe lesen.)

Wie kann Jackson helfen?

Dieses Clippers-Team hielten die meisten Experten bereits für einen der größten Favoriten auf den NBA Titel. Nun gesellt sich auch noch Reggie Jackson dazu. Der Point Guard, der sich in seinem neunten Jahr in der NBA befindet, erzielt in dieser Saison im Durchschnitt 15 Punkte und verteilt 5 Assists pro Spiel. Außerdem gibt er den Clippers einen weiteren richtigen Spielmacher auf der Eins.

Da Beverley zuletzt verletzt fehlte, mussten entweder Lou Williams oder Landry Shamet als Starting Point Guard ran. Dies machten zwar beide nicht schlecht, spielen aber trotzdem lieber als Shooting Guard. Falls der inzwischen wieder fitte Beverley erneut fehlen sollte, haben die Clippers nun in Jackson einen mehr als kompetenten Ersatz. Und zur Not kann Jackson auch immer noch von der Bank kommen und die ohnehin schon sehr prominente Second Unit verstärken.

Sind die Clippers nun unschlagbar?

Die Verpflichtung von Reggie Jackson hilft den Clippers ohne Zweifel, vor allem in den bald startenden Play-offs. Andere Teams, die sich Hoffnungen machen, wie die Los Angeles Lakers, können von einem Bank-Point Guard von Jacksons Kaliber nur träumen. Ob dieser aber nun wirklich der ausschlaggebende Punkt für einen eventuellen Einzug in die Finals oder auch den Gewinn der Meisterschaft wird, muss sich erst noch zeigen.

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