BASKET

Basketball-WM 2019 erreicht drei Milliarden Fernsehzuschauer

Die abgelaufene Basketball-Weltmeisterschaft 2019 konnte Rekordergebnisse in der Reichweite erzielen. Laut Weltverband FIBA hat das Sportereignis über drei Milliarden TV-Zuschauer erreicht.

Wie das Portal SPONSORS berichtet hat die FIBA Basketball-Weltmeisterschaft 2019 in China mit einer Reichweite von über drei Milliarden Fernsehzuschauern ein Rekordergebnis erzielt. Das geht aus einem Nachbericht des Basketball-Weltverbands FIBA hervor. Insgesamt übertrugen weltweit über 70 Sender die Spiele in 190 Gebieten, was zu einem kumulierten Anstieg der durchschnittlichen TV-Zuschauer von über 80 Prozent im Vergleich zur WM 2014 führte. Alleine das diesjährige Finale zwischen Spanien und Argentinien erreichte eine globale Reichweite von 160 Millionen Zuschauern. Dabei lag der Marktanteil in Spanien bei 46 Prozent (zehn Millionen Zuschauer).

Zuschauer

Spanien mit Center Marc Gasol konnte sich in China den WM-Titel sichern (Foto: Getty Images).

Auch die Fernsehanstalten im Gastgeberland konnten Rekordquoten erzielen. Mit dem Spiel China gegen Polen (Gesamtreichweite von 68 Millionen Zuschauern) sowie China gegen Korea (Gesamtreichweite von 60 Millionen Zuschauern) erzielte der größte Fernsehsender des Landes (CCTV) die beiden höchsten Reichweiten des Jahres. Auch das chinesische Internet-Unternehmen Tencent hatte sich Rechte an der Basketball-WM gesichert. Das meistgesehene Spiel auf der Plattform war China gegen Venezuela mit 52 Millionen Zuschauern.

Neben den TV-Reichweiten hatte die FIBA auch über die sozialen Medien eine hohe Engagement-Rate erzielt. Über die Hashtags #FIBAWC und #WorldGotGame partizipierten insgesamt über 22 Milliarden Menschen am Event. Dabei verzeichnete der Weltverband ein Wachstum auf ihren Social-Media-Kanälen von über 200 Prozent.

Grund für das deutliche Wachstum sowohl im Digitalbereich als auch bei den TV-Zuschauern ist neben dem gestiegenen Interesse auch die Anzahl der Teams, die an der diesjährigen Basketball-WM teilgenommen hatten. Anders als beim Event 2014 nahmen statt 24 Mannschaften in diesem Jahr 32 Nationen teil.

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