BASKET

Die All Stars stehen fest

Nach den jeweils fünf Startern aus Eastern und Western Conference, die nach Internet-Voting bereits in der letzten Woche feststanden, sind seit letzter Nacht nun auch die Reservisten für das All-Star-Game am 18. Februar in Los Angeles bekanntgegeben worden. Folgende Spieler werden mit dabei sein:

John Wall von den Washington Wizards im Duell mit einem Gegenspieler in der NBA.

John Wall und Teamkollege Bradley Beal sind beim All-Star-Game 2018 mit von der Partie.
Foto: getty images

Eastern Conference: Starter: Kyrie Irving, (Boston Celtics), DeMar DeRozan (Toronto Raptors), LeBron James (Cleveland Cavaliers), Giannis Antetokounmpo (Milwaukee Bucks), Joel Embiid (Philadelphia 76ers), Reserve: Kyle Lowry (Toronto Raptors), Bradley Beal (Washington Wizards), John Wall (Washington Wizards), Victor Oladipo (Indiana Pacers), Kevin Love (Cleveland Cavaliers), Kristaps Porzingis (New York Knicks), Al Horford (Boston Celtics).

Western Conference: Starter: Stephen Curry (Golden State Warriors), James Harden (Houston Rockets), Kevin Durant (Golden State Warriors), Anthony Davis (New Orleans Pelicans), DeMarcus Cousins (New Orleans Pelicans), Reserve: Damian Lillard (Portland Trail Blazers), Klay Thompson (Golden State Warriors), Jimmy Butler (Minnesota Timberwolves), Russell Westbrook (Oklahoma City Thunder), LaMarcus Aldridge (San Antonio Spurs), Draymond Green (Golden State Warriors), Karl-Anthony Towns (Minnesota Timberwolves).

Wie in jedem Jahr hat auch die Wahl 2018 wieder einige Diskussionen im Netz und den sozialen Netzwerken ausgelöst. Als größte Überraschung gilt die Nicht-Berücksichtigung von OKC-Star Paul George, der in der Offseason unter anderem für Victor Oladipo aus Indiana kam. Oladipo selbst wiederum ist im Osten für das All-Star-Game nominiert, das hatte man nach dem Deal zwischen den Thunder und den Pacers nicht kommen sehen.

Einen neuerlichen Rekord der NBA-Geschichte stellen die Golden State Warriors auf. Nachdem Steph Curry und Kevin Durant bereits als Starter feststanden, sind nun auch Klay Thompson und Draymond Green dabei. Damit werden die „Dubs“ zum ersten Team der NBA-Historie, das mehrmals in Folge vier Spieler zum All-Star-Game schickt. Bereits im Vorjahr waren alle vier Stars mit dabei gewesen.

Einige andere Stars wurden nicht berücksichtigt, unter anderem sind der fast durchgehend verletzte Kawhi Leonard sowie Houstons Neuzugang Chris Paul nicht mit dabei. Auch Andre Drummond (Pistons) und Lou Williams (Clippers) fehlen. „Scheinbar muss ich ab jetzt nach jedem Korb noch einen Rückwärtssalto machen, um endlich mehr Aufmerksamkeit zu kriegen“, meckert Drummond über Twitter.

Die Team-Captains LeBron James und Steph Curry wählen nun abwechselnd ihre Team-Mitglieder aus, das All-Star-Game wird 2018 erstmals nicht nach Conferences sortiert gespielt, sondern nach freier Teamwahl der Kapitäne.

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