BASKET

Gefangen im Mittelmaß

BASKET-Kommentar: Ich wollte an dieser Stelle eigentlich zum dritten Mal in dieser Saison meine Gedanken zu den Mavericks formulieren. Doch was soll ich groß Neues zur Lage bei den Texanern berichten? Kolumne Nummer Eins unter dem Titel „Runnin´ With The Mavs“ bringt es im Grunde wie schon zu Saisonbeginn voll auf den Punkt. Die Mavericks mit einer Bilanz von derzeit 32 Siegen bei 22 Niederlagen stehen zum All-Star-Break erwartungsgemäß auf einem Playoff-Rang (überraschend sogar auf Platz 6).  Aus den letzten zehn Spielen gab es starke sieben Siege. Doch genau so gut könnten die Mavs nun aus den nächsten zehn Begegnungen, vier davon gegen die Contender aus Miami, San Antonio, Portland und Indiana, wieder sieben Mal als Verlierer das Parkett verlassen. Schließlich sind die Texaner die personifizierte Achterbahn, verlieren mit 89:114 gegen die teils zahnlosen Bobcats und gewinnen mit 81:73 bei den Pacers.

Letztlich sind die stets unkonstanten Leistungen immer wieder auf das Ausgangsproblem zurückzuführen. Die Dallas Mavericks sind ein gutes, aber eben kein sehr gutes Team. Sie sind ein Playoff-, aber eben kein Titelkandidat. Warum sich das in den nächsten Jahren wohl kaum ändern wird und warum ausgerechnet unser Dirk , der trotz fortschreitendes Alter eine sehr starke Saison (21,7 PPS, bei 49,2 %FG, 41,2 3PT% und 91,0 FT%)  abliefert, Teil der Problemstellung ist, könnt ihr in einem ausführlichen Bericht zur Zwickmühle bei den Mavs in der neuen Ausgabe BASKET 3/14 lesen. Einen Überblick zu den weiteren Themen der Ausgabe gibt´s hier.

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