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BASKET

Heat-Owner muss blechen

Micky Arison, Teambesitzer der Miami Heat, wurde von der NBA mit einer Strafe von 500.000 Dollar belegt. Der 62-Jährige hatte sich zuvor mehrfach über den Kurznachrichtendienst Twitter zum andauernden Lockout geäußert.

Arison distanzierte sich in den „Tweets“ explizit von den Teambesitzern, die im Streit um ein neues Collective Bargaining Agreement (CBA) die Spieler weiterhin aussperren wollen, um finanzielle Zugeständnisse zu erzwingen und so Fortschritte in den Verhandlungen blockieren. Zudem ließ er sich zu einer abfälligen Bemerkung über Donald Sterling, Besitzer der Los Angeles Clippers, hinreißen.

Die Geldsumme stellt eine der höchsten individuellen Strafbußen in der Geschichte der NBA dar. Die Liga hatte ihren Angestellten zuvor mit einer Strafe von 100.000 Dollar bei öffentlichen Äußerungen bezüglich des Lockouts oder einzelner Spieler gedroht. Bereits im September war Michael Jordan, Besitzer der Charlotte Bobcats, für Kommentare zum Lockout und Milwaukee-Bucks-Spieler Andrew Bogut sanktioniert worden.

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