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Top 10: Die besten Playoff-Performances

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This is the place where heroes are born … Nirgendwo passt dieser Satz so gut wie in den NBA-Playoffs. Hier werden die guten Spieler zu Legenden – mit Auftritten, die noch Jahrzehnte später alle Fans beschäftigen. BASKET hat die besten zehn Performances einzelner Spieler für euch zusammengestellt!

Die NBA-Playoffs – eine bunte, gemischte Tüte an Geschichten, sowohl tragisch als auch heldenhaft. Das Versagen der Favoriten, das Auftrumpfen der Außenseiter, die Möglichkeit, mit einer Aktion eine ganze Serie zu entscheiden – die Postseason der NBA gehört zum Faszinierendsten, das der Sport auf diesem Planeten zu bieten hat. Ein großer Teil davon sind die Helden-Geschichten einzelner Spieler, die in den Playoffs auftrumpfen, ihr Team zum ­Titel oder zumindest in die nächste Runde führen und sich damit ihr eigenes Denkmal bauen. Die Großen des Basketballs haben sich regelmäßig in diese Riege eingefügt. ­Michael Jordan, Kobe ­Bryant, Magic­ Johnson oder LeBron­ James – ihr Denkmal wäre ohne die NBA-Playoffs nicht annähernd so groß, wie es in Wirklichkeit ist. Aber auch weniger bedeutende Spieler der Historie haben Geschichte geschrieben: Wie wäre ein Robert Horry in Erinnerung, wenn er für die Lakers und die Spurs nicht regelmäßig Clutch-Dreier in den Playoffs versenkt hätte? Er war beileibe kein Superstar, doch durch seine Heldentaten in den Playoffs wird der Will-Smith-Doppelgänger für NBA-Fans der heutigen Genera­tion ­unvergessen bleiben.

Mehrere Komponenten

Da sich die Postseason 2017 ihrem Ende zuneigt und wir wieder regelmäßig Zeuge imposanter Leistungen von einzelnen Spielern sein dürfen (Triple-Doubles in Serie, 40-Punkte-Spiele etc.), hat BASKET­ sich wieder für eine Top Ten zum Thema Playoffs entschieden. Diesmal mit der Frage: Welche Single-Game-Performances einzelner Spieler sind die besten der Geschichte? Keine einfache Wahl, immerhin lässt sich ein solches Ranking mitnichten nur an Statistiken festmachen, das werdet ihr beim Lesen der Story merken. Und selbst wenn es so wäre: Sind zehn Punkte mehr wert als fünf Rebounds? Ein Vergleich ist einfach nicht möglich. Dementsprechend haben bei unserer Auswahl selbstverständlich auch die Story hinter der Leistung sowie die Bedeutung des Spiels eine entscheidende Rolle gespielt. Ihr hättet die Liste anders zusammengestellt? Lasst es uns gerne wissen, auf Facebook oder unter redaktion@basket.de!

Platz 10

Stephen Curry (Golden State Warriors)

Playoffs

Stephen Curry (Foto: Getty Images).

Jahr: 2016

Runde: Western Conference Semi Finals, Game 4

Es war, als hätte Steph Curry seine zweite, diesmal sogar einstimmige MVP-Wahl noch einmal untermauern wollen. In der Nacht vor der Verkündung feiert er nach Verletzung gegen die Blazers sein Comeback und sorgt für einen Paukenschlag. Insgesamt 40 Punkte legt der Point Guard auf und setzt in der Overtime einen neuen Rekord mit alleine 17 Punkten. Beeindruckender hätte sein Comeback nicht laufen können! Curry macht den Sieg mit einem tiefen Dreier perfekt, der bei Blazers-Owner Paul Allen das berühmte Gesicht hinterlässt, das heute in vielen Internet-Memes zu finden ist (Foto: Getty Images). Hier geht es zu Platz 9-1.

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